Wimpelwanderung 2016
Von Paderborn nach Sebnitz

Etappe 8 - 21.05.2016

Start:    Ascherode, Waldrand
Ziel:      Straußberg, Friedhof
Länge: 26 km

Ein schöner Tag wurd’ uns geschenkt…
Erneuter Besuch aus der Heimat: Mirko Lange und Markus Hüpping aus Neuenheerse und Willebadessen nutzen ihren freien Samstag zur Begleitung der Wimpelgruppe.

 


von links: Gerd Hesse, Heinrich Lange, Johanna Steuter, Ferdi Schneider, Stefanie Eilebrecht, Mirko Lange, Markus Hüpping, Mary Lange, Gisela Lux

Auch sie müssen sich am morgendlichen Aufwärmtrainig beteiligen.

   
Mal von hinten, mal von vorn; mal links herum, mal rechts herum
Dann geht’s los. Das Wetter ist ideal: trocken und nicht zu warm, wie wir überhaupt bisher unheimlich Glück mit dem Wetter hatten. Erster Haltepunkt ist Obergebra. Leider existiert die dort angegebene Eisdiele seit ihrem Neubau hier nicht mehr, sondern im Nachbarort. Und wem hilft das? Uns nicht!
Also wandern wir weiter bis zur Mittagsrast in Großwenden. In der Gruppe werden Stimmen laut, wir wanderten immer von Friedhof zu Friedhof: In Duderstadt war einer direkt am Hartmannkanal, jetzt in Großwenden und der Endpunkt heute ist der Friedhof in Straußberg. Aber das sind nun mal markante Punkte. Sie bieten Schatten und die Bänke kann man sich sogar ausleihen – so wie heute – wenn man sie anschließend wieder zurück trägt.
   
Die herrliche Landschaft mit faszinierenden Panoramablicken nimmt uns wieder auf und führt uns nicht zum nächsten Friedhof, sondern zur Freizeitanlage Teichtal.
   
Die anstrengenden Wanderungen scheinen vom Körper Tribut zu fordern. Die Hose rutscht. Ferdi: „Da gibt es eine alte Bauernregel: Rutscht dem Bauern im Mai die Hose, war im April das Gummi schon lose.“ Allgemeines Gelächter; wie man überhaupt sagen muss, dass wir ein lustiger Haufen sind: immer einen dummen Spruch auf den Lippen, immer wieder lautes Gelächter, sowohl unterwegs als auch abends im Hotel. Wo meldet man einen Rekordversuch an als die lustigste Wimpelgruppe? Antwort erbeten unter den bekannten Kontaktdaten.

Um zum geringer werdenden Körpergewicht zurück zu kommen. Wir haben gute Chancen, am Ende der Wanderetappe dem beginnenden Trend entgegen zu wirken. In der Ferienanlage Feuerkuppe in Straußberg wartet nämlich ein Empfang auf uns. Und wir müssten uns schon sehr täuschen, wenn es dort nur etwas zu trinken gibt.
 
Schon am Eingang zum Ferienpark Feuerkuppe wissen wir auch ohne Wanderkarte, wohin wir müssen – perfekte Organisation.

    
Der Bürgermeister der Stadt Sondershausen Herr Joachim Kreyer begrüßt die Wimpelgruppe und stellt seine „Mitstreiter“ vor: Ina Seichter, Leiterin des Ferienparks Feuerkuppe, Margarete Link, Vorsitzende des Hainleite-Wandervereins Sondershausen und Marcus Strunck als Ortswegewart Sondershausen sowie mehrere Mitglieder des Hainleite-Vereins und des Ferienparks.

    
       Von links: Ina Seichter, Margarete Link, Joachim Kreyer, Willi Glunz      Bürgermeister Kreyer begrüßt die Wimpelgruppe

   
Willi Glunz erläutert die Wegstrecke von Paderborn nach Sebnitz und erklärt die Abbildungen der markanten Punkte, bevor es dann in die gemütliche Runde geht. Getränke nach Wunsch, Rostbrätl und Thüringer Bratwurst vom Grill, dazu diverse Salate und Brotsorten sorgen dafür, dass das zusätzliche Loch im Gürtel überflüssig wird.
Der Bürgermeister überreicht Flüssignahrung (s. Loch im Gürtel) und erhält die Gastgeschenke der Wimpelgruppe.
Margarete Link, genannt Gretchen, überreicht jedem Mitglied der Wimpelgruppe ein Abzeichen des Hainleite-Vereins und schenkt uns ein informatives Heft über lustige und kuriose Wanderanekdoten.
Willi Glunz und Gretchen Link
Auch der Ortswegewart Marcus Strunck und Ina Seichter als Leiterin des Ferienparks Feuerkuppe erhalten Gastgeschenke zur Erinnerung und als Dank für diesen tollen Empfang.
   
Noch einmal ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten. Wir werden diesen Abend so schnell nicht vergessen. Und wie wir gehört haben: auf Wiedersehen in Sebnitz!